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Der Garten lebt
Der Garten lebt
Die Klimakrise im Horizont biblischer Perspektiven der Hoffnung
6. OKTOBER 2022, 18.00 - 20.30 UHR | HYBRIDE VERANSTALTUNG (Evangelische Akademie Frankfurt oder ZOOM)

Gruppe
Churches for Future ist weiterhin aktiv. Während der fairtrade-Wochen im September werden wir folgende Aktionen unterstützen:
Im Kino werden wir zu dem Film Ökonomia am Dienstag, 13. September um 20:15 Uhr im KiKuBi präsent sein.
Außerdem beteiligen wir uns am Erntedankgottesdienst der Johannes- und Christuskirchengemeinde, der dieses Jahr gemeinsam in Büdesheim gefeiert wird: Sonntag, 25. September, um 11:00 Uhr mit Erntesuppe und Ständen im Anschluss.
Die Christuskirchengemeinde ist schon länger fairtrade-Gemeinde. Bei fairtrade geht es v.a. um Gerechtigkeit für Menschen. Das gehört eng zusammen mit dem, wofür sich curches for future einsetzt: Bewahrung der Schöpfung für Mensch, Tier und Pflanze.

Am Sonntag, 2. Oktober ist um 12:00 Uhr ein Schöpfungsgottesdienst im Park am Mäuseturm mit Beteiligung aller christlichen Gemeinden in der Stadt. Anschließend gibt es ein Picknick, bestehend aus den mitgebrachten Köstlichkeiten. Kaffee wird im Häuschen auf dem Kirchengelände gekocht. Eine Intensivierung der Zusammenarbeit mit anderen Gruppen ist geplant, um unsere Ziele mit anderen zu teilen, oder weiterzuentwickeln.

Wir laden Sie herzlich zu all diesen Begegnungsmöglichkeiten ein. Dort können wir uns ungezwungen kennen lernen. Ebenso können Sie eine Mail schreiben und Kontakt mit uns aufnehmen: ulrike-horn@gmx.de.
Wir treffen uns nach wie vor einmal im Monat mittwochs in wechselnden Gemeinden.
Ulrike Horn

VHS
Bewahrung der Schöpfung - ein altes Thema und doch wieder brandaktuell
Es waren die heute vorherrschenden Religionen, die vor vielen Jahrhunderten die Naturreligionen zurück gedrängt haben und so zu einer Entmythologisierung der Natur beigetragen haben. Sie war zwar noch Schöpfung, aber nicht mehr beseelt oder bewohnt durch irgendwelche Göttinnen und Götter. Forschung wurde so erst möglich. Und so waren es in Europa meist jüdische, christliche oder muslimische Gelehrte, die den Grundstein für unsere heutige Medizin oder Naturwissenschaft gelegt haben. Manche werfen aber heute gerade auch den großen Religionen vor, dass sie damit der Ausbeutung der Natur Tor und Tür geöffnet hätten und mitverantwortlich für die Klimakatastrophe wären. Doch schon lange gibt es religiöse Strömungen, die sich um eine Bewahrung der Schöpfung kümmern und mehr Respekt im Umgang mit der Natur einfordern, weil sie eben göttlichen Ursprungs ist und z. B. die Tiere auch ein Geschöpf Gottes sind und damit eine Würde besitzen. Und so gibt es nicht nur die Friday for Future - Bewegung oder Scientists for Future, sondern auch Churches for Future oder Religions for Future. Gemeinsam verfolgen sie sicher sehr ähnliche Ziele. Und doch unterscheiden sie sich im Hinblick auf Ihre Motivation und ihr Zukunftsvorstellungen und Hoffnungen. Welche Chancen in dieser Differenzierung steckt und welche Motivation religiöse Menschen im Hinblick auf den Klimawandel prägt, darum soll es in diesem 16. Interreligiösen Gespräch gehen.
7. Juli, um 19:30 Uhr, Stefan-George-Haus, Freidhof 9, Bingen im Ida-Dehmel-Saal, Kostenbeitrag 5,00 Euro (Abendkasse)

C4F
Nächstes Treffen Churches-4-Future-Bingen:

20. Juli 22022 um 19:00 Uhr, auf der Wiese bei der Johanneskirche Bingen

Beet
Ein insektenfreundliches, klimaangepasstes Beet ist an der Westseite der Johanneskirche entstanden. Halb- und Zwergsträucher für den vorderen sonnigen Bereich wie Rosmarin, Salbei und Bodendeckerrosen gehen über in Halb- und Zwergsträucher wie Kriechspindel, Schleifenblume, Prachtstorchenschnabel und Polsterphlox für den schattigen Bereich weiter oben. Ein wunderschönes Beet ist durch ehrenamtliche Arbeit von Churches for Future und Johanneskirchengemeinde entstanden.
C4F-Bingen-Stand auf der Binger Messe
Mit unserem kleinen C4F-Bingen-Stand auf der Binger Messe
vom 29.4. - 1.5.22 haben wir erstmalig auf einer Konsumer-Messe Präsenz gezeigt.